Späte Anreisen, knappes Personal, Ferienwohnungen in einer anderen Stadt: Klassische Schlüsselübergaben kosten Zeit und Geld. Digitale Schließsysteme lösen das Problem – der Gast bekommt vorab einen persönlichen Code und öffnet damit sein Zimmer.

So funktioniert der Self-Check-in

  1. Für die Buchung wird ein persönlicher Zugangscode erzeugt.
  2. Der Gast erhält den Code vor der Anreise, zum Beispiel per E-Mail.
  3. Mit dem Code öffnet er Zimmer und Gemeinschaftstüren – ganz ohne Rezeption.

Der Code muss dafür nicht an den Schließzylinder übertragen werden. Die Rezeption muss deshalb nicht mehr rund um die Uhr besetzt sein.

Nachrüsten ohne Baustelle

Die elektronischen Zylinder der secuENTRY-pro-Serie von Burg-Wächter ersetzen den bisherigen Schließzylinder. Es müssen keine Kabel gezogen, keine Löcher gebohrt und keine neuen Beschläge montiert werden.

Eine Software für das ganze Haus

Mit der secuENTRY pro 7090 Hotel-Software verwalten Sie bis zu 500 Türen – Zimmer ebenso wie Gemeinschaftstüren, Schranken oder Garagentore. Über Schnittstellen arbeitet sie mit Check-in-Automaten und Buchungssoftware zusammen.

Codes automatisch aus dem Buchungssystem: entrykey

Mit entrykey, unserer eigenen Software, entsteht der Zugangscode automatisch aus der Buchung. entrykey ist an Buchungssysteme wie apaleo, Mews, Smoobu und 3RPMS angebunden, erzeugt für jeden Gast einen persönlichen Code und deaktiviert ihn nach dem Check-out. Niemand muss Codes mehr von Hand vergeben.

Auch für Ferienwohnungen

Besonders praktisch ist das für Ferienwohnungen und Apartments: Weder Eigentümer noch Verwalter müssen zur An- und Abreise vor Ort sein – egal, wo die Wohnung liegt.

Wir begleiten Hotels, Boardinghouses und Vermieter auf dem Weg zum digitalen Check-in und zeigen Ihnen gern, welche Lösung zu Ihrem Haus passt.

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