Viele kleine und mittlere Unternehmen halten sich für kein lohnendes Ziel. Doch die meisten Angriffe laufen automatisiert und nutzen jede offene Tür – egal, wie groß das Unternehmen dahinter ist. Die gute Nachricht: Schon wenige Grundlagen schließen die meisten dieser Türen.

Die acht Grundlagen

  1. Updates zeitnah einspielen: Betriebssysteme, Programme, Firewall und Router. Viele Angriffe nutzen längst bekannte Lücken.
  2. Mehr-Faktor-Anmeldung aktivieren: Für E-Mail, Cloud-Dienste und Fernzugänge. Ein gestohlenes Passwort allein reicht dann nicht mehr.
  3. Backups nach der 3-2-1-Regel: Drei Kopien auf zwei verschiedenen Medien, eine davon außer Haus oder offline. Und regelmäßig testen, ob die Wiederherstellung funktioniert.
  4. Eine moderne Firewall: Sie filtert den Datenverkehr und erkennt Angriffe, bevor sie das Netzwerk erreichen.
  5. Endpoint Protection: Schutzsoftware auf allen Rechnern und Servern, zentral verwaltet und überwacht.
  6. Rechte begrenzen: Mitarbeitende arbeiten ohne Administratorrechte und haben nur Zugriff auf die Daten, die sie brauchen.
  7. Mitarbeitende schulen: Viele Angriffe beginnen mit einer E-Mail. Wer Phishing erkennt, schützt das ganze Unternehmen.
  8. Notfallplan erstellen: Wer wird informiert, welche Systeme sind am wichtigsten, wo liegen die Backups? Im Ernstfall zählt jede Minute.

Wo anfangen?

Nicht alles muss sofort perfekt sein. Sinnvoll ist ein kurzer Check: Wo steht Ihr Unternehmen heute, und welche Maßnahmen bringen mit wenig Aufwand den größten Schutz? Genau das schauen wir uns gemeinsam mit Ihnen an – verständlich und ohne Fachjargon. Vor Ort sind wir vor allem in Schwelm, Wuppertal und im Ennepe-Ruhr-Kreis, bundesweit helfen wir per Fernwartung.

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